- 12. August 2026
- psychisches Wohlbefinden
Hören ist mehr als Hören - Hörverlust betrifft nicht nur die Ohren. Er kann Kommunikation, soziale Teilhabe und kognitive Gesundheit beeinflussen und damit einen wichtigen Teil unserer Healthspan.
Willkommen in der Longevity-Welt – in der Zeit relativ ist, Gesundheit absolut zählt und das Altern zwar unvermeidlich, aber verhandelbar scheint.
Longevity betrifft längst nicht mehr nur Forschung, Medizin oder spezialisierte Gesundheitskonzepte. Das Thema berührt Fragen, die viele Menschen zunehmend beschäftigen: Wie lässt sich Gesundheit langfristig erhalten? Was trägt wirklich zu einem gesunden Altern bei? Und welche Entwicklungen verdienen Aufmerksamkeit? Unser Blog greift diese Fragen auf und ordnet sie fundiert und verständlich ein.
Hören ist mehr als Hören - Hörverlust betrifft nicht nur die Ohren. Er kann Kommunikation, soziale Teilhabe und kognitive Gesundheit beeinflussen und damit einen wichtigen Teil unserer Healthspan.
Gibt es die Andropause wirklich? Viele Männer bemerken ab der Lebensmitte Veränderungen – doch nicht alles ist automatisch auf das Alter zurückzuführen. Was aktuelle Studien über Testosteron, biologisches Altern und die gesunde Lebensspanne zeigen, ordnet dieser Beitrag wissenschaftlich fundiert und verständlich ein.
Brain Fog hat in den meisten Fällen keine mysteriöse Ursache. Schlafqualität, Blutzuckerschwankungen und stille Entzündungen im Körper erklären einen Großteil der mentalen Unschärfe, die viele Menschen im Alltag erleben. Was die Forschung dazu zeigt und warum Frauen in den Wechseljahren besonders betroffen sind.
Eine Harvard-Studie mit über 49.000 Teilnehmerinnen zeigt: Dankbare Menschen leben länger. Nicht weil sie optimistischer sind oder ein besseres Leben haben, sondern weil Dankbarkeit im Gehirn messbare biologische Prozesse auslöst. Was die Neurowissenschaft dazu weiß und was das mit Longevity zu tun hat.
Was wäre, wenn der Griff in die Snackschublade nicht Energie raubt, sondern gibt? Longevity-Experte Dr. Gerd Wirtz zeigt, mit welcher einfachen Formel aus drei Bausteinen jeder Snack zum kleinen Kraftpaket wird.
Zwei Menschen, beide 55 Jahre alt, können biologisch zehn Jahre auseinanderliegen. Epigenetische Uhren machen diesen Unterschied messbar und aktuelle Forschung zeigt: Lebensstil, Bewegung und Ernährung beeinflussen diesen Wert messbar. Was die Wissenschaft dazu weiß und was kommerzielle Tests tatsächlich leisten.
Welche Nahrungsergänzungsmittel sind sinnvoll – und welche sind vor allem gut vermarktet? Bas Kast ordnet in seinem neuen Buch die Studienlage zu Vitaminen, Mineralstoffen und Supplements ein. Die DLGeV betrachtet den „Vitamin- und Nährstoffkompass“ im Kontext von Longevity, Healthspan und evidenzbasierter Prävention.
Ab 50 verändert sich bei Frauen mehr als nur der Hormonstatus. Herzrisiko, Knochendichte und Gehirngesundheit verschieben sich gleichzeitig — und das oft unbemerkt. Die gute Nachricht: Dieselben Maßnahmen wirken in allen drei Bereichen. Was die Forschung empfiehlt und wo man heute am besten anfängt.