Longevity braucht den weiten Blick
- 20. September 2026
- Verfasst von: Michael Altewischer | Deutsche Longevity Gesellschaft e.V.
- Allgemein
Longevity Markt: Was wissenschaftlich trägt und was der Markt daraus macht
Fitness, Diagnostik, Biotechnologie, Nahrungsergänzungsmittel und Hospitality werden zunehmend mit Longevity verbunden. Doch einen einheitlichen Longevity-Markt gibt es nicht. Wer das Thema seriös einordnen will, muss zwischen wissenschaftlicher Evidenz, gesundheitlichem Nutzen und wirtschaftlicher Dynamik unterscheiden.
Longevity ist längst außerhalb von Forschungslaboren und spezialisierten Kliniken angekommen. Fitnessanbieter sprechen über gesundes Altern und Muskelgesundheit, Labore bieten Tests zum biologischen Alter an, Nahrungsergänzungsmittel werden mit Healthy Aging beworben, Biotechnologie-Unternehmen erforschen Alterungsprozesse und auch Hotels entwickeln erste Longevity-Angebote. So entsteht schnell das Bild eines neuen, klar umrissenen Zukunftsmarktes.
Doch unter demselben Begriff treffen sehr unterschiedliche Welten aufeinander. Etablierte Prävention steht neben neuen diagnostischen Verfahren, Lifestyle-Produkten, Arzneimitteln und biotechnologischer Forschung. Sie unterscheiden sich erheblich in wissenschaftlicher Absicherung, Regulierung, Zielgruppen und wirtschaftlicher Skalierbarkeit.
Marktgröße, wissenschaftliche Evidenz und gesundheitlicher Nutzen sind deshalb drei verschiedene Dinge.
Es geht nicht nur darum, länger zu leben
Aus Sicht der Deutschen Longevity Gesellschaft e.V. (DLGeV) steht nicht die maximale Lebensverlängerung im Mittelpunkt. Entscheidend ist die Healthspan, also möglichst lange gesund, aktiv und selbstbestimmt leben zu können. Longevity führt damit in die Medizin, geht aber über sie hinaus.
Auch die Weltgesundheitsorganisation betrachtet gesundes Altern als Zusammenspiel individueller Fähigkeiten mit dem physischen und sozialen Umfeld. Wohnbedingungen, Arbeit, Bildung, soziale Beziehungen und die Möglichkeiten zu gesundheitsförderlichem Verhalten prägen mit, wie Menschen altern. Die WHO weist zugleich darauf hin, dass unterstützende Lebenswelten Gesundheit fördern und Handlungsmöglichkeiten eröffnen können.
Das erweitert den Blick. Longevity betrifft nicht nur Medizin und Forschung, sondern ebenso Arbeitswelt, Fitness, Ernährung, Wohnen, Mobilität, Tourismus und gesellschaftliche Teilhabe. Gerade deshalb lässt sich daraus nicht ohne Weiteres ein einziger Markt machen.
Longevity Markt: ein Begriff, fünf sehr verschiedene Welten
Ein Fitnessstudio, ein epigenetischer Alterstest, ein Nahrungsergänzungsmittel, ein Biotech-Unternehmen und ein Hotel können heute alle unter dem Stichwort Longevity auftauchen. Ihre Gemeinsamkeiten enden jedoch schnell. Die wissenschaftliche Grundlage eines Angebots kann völlig anders aussehen als seine wirtschaftliche Attraktivität. Ein Produkt kann sich hervorragend verkaufen, ohne einen weitreichenden gesundheitlichen Nutzen zu belegen. Umgekehrt kann ein wissenschaftlich vielversprechender Ansatz Jahre von einer breiten Anwendung entfernt sein.
Drei Fragen helfen bei der Einordnung mehr als jede Marktprognose.- Was genau wird angeboten?
- Welche Wirkung wird behauptet?
- Und wie gut ist diese Wirkung belegt?
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Das Belastbarste ist oft das Unspektakulärste
Ein Teil dessen, was heute unter Longevity diskutiert wird, ist gesundheitlich keineswegs neu. Regelmäßige körperliche Aktivität, ausgewogene Ernährung und Nichtrauchen gehören seit Langem zu den etablierten Faktoren der Gesundheitsförderung. Die WHO betont gleichzeitig, dass gesundes Verhalten nicht losgelöst von den Bedingungen betrachtet werden kann, unter denen Menschen leben.
Darin liegt ein interessantes Spannungsfeld des Longevity-Booms. Neue Tests, Technologien und Interventionen erzeugen Aufmerksamkeit, viele Grundlagen gesunden Alterns wirken dagegen wenig spektakulär. Das bedeutet nicht, Innovation geringzuschätzen. Es bedeutet nur, dass Neues nicht automatisch wirksam und wissenschaftlich Messbares nicht automatisch medizinisch nützlich ist.
Wo Versprechen weiterreichen als die Belege
Wir bewerten an dieser Stelle bewusst keine einzelnen Anbieter, denn es geht nicht um Namen, sondern um wiederkehrende Muster. Drei Konstellationen verdeutlichen das Problem besonders gut.
Erstens Tests, die ein biologisches Alter ausweisen, ohne zu erklären, welche gesundheitliche Konsequenz sich daraus ableiten lässt. Zweitens Nahrungsergänzungsmittel, die pauschal mit Anti-Aging oder Zellverjüngung beworben werden, während sich die vorhandene Evidenz auf einzelne Nährstoffe in klar umrissenen Versorgungssituationen bezieht. Drittens Ergebnisse aus Labor oder Tiermodell, die als bereits verfügbarer Nutzen für Menschen dargestellt werden.
Solche Angebote sind nicht automatisch unseriös. Problematisch werden sie dort, wo das Versprechen weiter reicht als die wissenschaftliche Absicherung und wo Grenzen nicht offen benannt werden.
Biologisches Alter, interessante Forschung und offene klinische Fragen
Das zeigt sich besonders bei Biomarkern des Alterns und sogenannten Aging Clocks. Solche Verfahren versuchen, biologische Alterungsprozesse anhand molekularer Merkmale abzubilden. Epigenetische Uhren gehören zu den bekanntesten Ansätzen und sind für die Altersforschung wissenschaftlich interessant. Der Schritt von der Forschung zur klinischen Anwendung ist jedoch erheblich.
Eine internationale Übersichtsarbeit in Nature Medicine beschreibt zentrale Anforderungen an die Validierung von Biomarkern des Alterns und macht deutlich, dass bislang kein allgemein akzeptierter Weg für ihre klinische Validierung besteht. Fragen nach Vergleichbarkeit, Generalisierbarkeit und der Beziehung zu tatsächlich relevanten gesundheitlichen Endpunkten bleiben entscheidend.
Ein Testergebnis zum biologischen Alter lässt deshalb nicht automatisch erkennen, was eine Person daraus für ihre Gesundheit ableiten kann. Genau an dieser Stelle sollte zwischen Forschungsfortschritt und klinischem Nutzen unterschieden werden.
Ein großer Markt ist kein Wirksamkeitsnachweis
Nahrungsergänzungsmittel sind ein gutes Beispiel dafür, wie wirtschaftliche Bedeutung und gesundheitlicher Nutzen auseinanderfallen können. Das Bundesinstitut für Risikobewertung weist darauf hin, dass sie für gesunde Menschen mit ausgewogener Ernährung in der Regel nicht erforderlich sind. In bestimmten Situationen kann die gezielte Ergänzung einzelner Nährstoffe jedoch sinnvoll sein.
Eine 2026 veröffentlichte Marktanalyse im Auftrag des Arbeitskreises Nahrungsergänzungsmittel im Lebensmittelverband Deutschland beziffert den deutschen Markt für den Zeitraum September 2024 bis September 2025 auf rund 4,3 Milliarden Euro. Die Erhebung ist mit früheren Marktangaben nur eingeschränkt vergleichbar.
Die Marktanalyse belegt jedoch nicht, ob ein bestimmtes Produkt das Leben verlängert oder gesundes Altern unterstützt. Dafür müssen die Evidenz zum jeweiligen Produkt beziehungsweise Nährstoff und der konkrete Anwendungsfall getrennt betrachtet werden.
Nachfrage zeigt wirtschaftliche Relevanz. Sie ersetzt keinen wissenschaftlichen Wirksamkeitsnachweis.
Fitness zeigt eine andere Form von Skalierbarkeit
Körperliche Aktivität gehört zu den am besten abgesicherten Grundlagen gesunden Alterns. Die Fitness- und Gesundheitswirtschaft ist deshalb einer der wenigen Bereiche, in denen Marktgröße und Evidenzlage für Bewegung in dieselbe Richtung zeigen. Aus Sicht der DLGeV zeigt sie vor allem, wie sich Bewegung in strukturierte, regelmäßig nutzbare und alltagsnahe Angebote übersetzen lässt.
Zum Jahresende 2025 waren in Deutschland 12,36 Millionen Menschen Mitglied einer Fitness- oder Gesundheitsanlage, der Nettoumsatz erreichte 6,25 Milliarden Euro. Im gesamten D-A-CH-Raum waren es im selben Betrachtungsjahr 15,16 Millionen Mitglieder.
Diese Zahlen messen allerdings Mitgliedschaften, nicht tatsächliches Training und erst recht keinen Gesundheitsgewinn. Sie zeigen aber, wie viele Menschen ein solches Angebot überhaupt erreicht. Damit wird nicht jedes Fitnessstudio automatisch zum Longevity-Anbieter, wohl aber sichtbar, wo Breitenwirkung entsteht, nämlich dort, wo gesundheitsförderliches Verhalten nicht nur empfohlen, sondern praktisch erreichbar wird.
Biotechnologie folgt einer anderen Logik
Biotechnologie steht dagegen für wissenschaftliche Entwicklung mit längeren Zeiträumen, höheren Risiken und erheblichem Kapitalbedarf.
Deutsche Biotech-Unternehmen nahmen 2025 insgesamt rund 1,8 Milliarden Euro Kapital auf. Davon entfielen 601 Millionen Euro auf Venture Capital und damit 33 Prozent weniger als im Vorjahr. Gleichzeitig konzentrierten sich 71 Prozent des Risikokapitals auf nur drei große Finanzierungsrunden.
Diese Zahlen bilden die gesamte deutsche Biotechnologiebranche ab und weisen die Altersforschung nicht als eigenen Markt aus. Sie eignen sich deshalb nicht als Größenangabe für einen Longevity-Markt. Zwischen wissenschaftlicher Forschung, klinischer Prüfung, Zulassung und breiter Anwendung liegen zudem mehrere Schritte.
Forschungspotenzial ist noch keine medizinische Anwendung. Und eine medizinische Anwendung ist noch kein Massenmarkt.
Regulierung richtet sich nicht nach dem Marketingbegriff
Mit wachsendem Markt gewinnt eine weitere Frage an Bedeutung. Was darf ein Anbieter über sein Produkt oder seine Dienstleistung eigentlich behaupten? Dabei ist nicht entscheidend, ob ein Angebot Longevity, Wellness, Biohacking oder Prävention genannt wird. Relevant sind unter anderem Zweckbestimmung und beanspruchte Wirkung, also wofür ein Anbieter sein Produkt nach eigener Angabe bestimmt.
Für gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln gelten in der Europäischen Union klare Regeln. Die EFSA bewertet die wissenschaftliche Evidenz entsprechender Health Claims, deren Verwendung richtet sich nach den europäischen Zulassungsvorgaben. Neuartige Lebensmittel können zusätzlich unter die Novel-Food-Regulierung fallen.
Auch Software kann abhängig von ihrer medizinischen Zweckbestimmung unter die Regulierung für Medizinprodukte beziehungsweise In-vitro-Diagnostika fallen. Die europäische MDCG-Leitlinie unterscheidet hierfür ausdrücklich nach Qualifikation und Zweckbestimmung der Software.
Wie konkret das wird, zeigt die Diskussion um neue Medikamente gegen Adipositas und Stoffwechselerkrankungen. Wegovy mit Semaglutid und Mounjaro mit Tirzepatid sind in der Europäischen Union für klar definierte medizinische Indikationen zugelassen. Die Zulassungen beziehen sich auf bestimmte Patientengruppen und Anwendungsgebiete im Gewichtsmanagement und bei Mounjaro zusätzlich auf Typ-2-Diabetes. Eine allgemeine Anwendung zur Lebensverlängerung ist davon nicht umfasst. Der Begriff Longevity-Medikament würde deshalb mehr versprechen, als die bestehende Zulassung trägt.
Regulierung wird damit selbst Teil des Geschäftsmodells, weil sie Produktentwicklung, Kommunikation, Marktzugang und Kosten beeinflusst.
Hospitality schafft Lebenswelt, nicht Klinik
Auch die Hotellerie entdeckt Longevity zunehmend als Thema. Ihre Stärke liegt dabei aus Sicht der DLGeV nicht darin, medizinische Einrichtungen nachzubauen.
Hoteliers können vielmehr Bedingungen schaffen, unter denen Bewegung leichter fällt, Schlaf und Regeneration unterstützt, bewusstes Essen erlebbar und soziale Verbindung ermöglicht wird. Damit können sie eine gesundheitsförderliche Lebenswelt auf Zeit schaffen. Das ist etwas anderes als Diagnostik oder Therapie.
Erholung ist nicht Therapie. Wellness ist nicht Medizin.
Wo medizinische Diagnostik oder Behandlung beginnt, gelten die entsprechenden fachlichen und regulatorischen Anforderungen. Aus Sicht der DLGeV sollten solche Leistungen in Hospitality-Konzepten nur mit klaren Verantwortlichkeiten und entsprechend qualifizierten medizinischen Partnern angeboten werden. Für Hospitality könnte genau diese Klarheit langfristig wichtiger sein als das nächste spektakuläre Angebot.
Longevity als Perspektive statt Produktkategorie
Wird Longevity also zum Massenmarkt? Vielleicht greift die Frage zu kurz. Näher liegt die Annahme, dass viele Themen, die heute ausdrücklich als Longevity vermarktet werden, schrittweise in normale Gesundheits- und Präventionsangebote übergehen, also Bewegung, metabolische Gesundheit, Ernährung, Schlaf und Regeneration, evidenzbasierte Früherkennung, digitale Unterstützung und gesundheitsförderliche Lebenswelten.
Das größte Potenzial läge dann nicht im spektakulärsten Verfahren, sondern in Angeboten, die sich auf belastbare Evidenz stützen, Menschen tatsächlich erreichen und sich dauerhaft in ihren Alltag integrieren lassen. Mit wachsender Aufmerksamkeit steigt zugleich die Notwendigkeit, genauer zu unterscheiden, zwischen wissenschaftlicher Erkenntnis und Marketing, zwischen medizinischem Nutzen und wirtschaftlichem Potenzial, zwischen plausiblen Angeboten und überzogenen Versprechen.
Für die Deutsche Longevity Gesellschaft e.V. ist deshalb nicht entscheidend, ob auf einem Angebot Longevity steht. Entscheidend ist, ob der behauptete Nutzen nachvollziehbar ist, ob die Evidenz zur Aussage passt, ob Grenzen transparent gemacht werden und ob das Angebot Menschen dabei unterstützt, möglichst lange gesund, aktiv und selbstbestimmt zu leben.
Longevity braucht den weiten Blick.
Quellenbasis
1. Moqri, M., Herzog, C., Poganik, J. R. et al. (2024): Validation of biomarkers of aging. Nature Medicine 30, 360–372.
Grundlage für die Einordnung von Biomarkern des Alterns und Aging Clocks sowie deren noch nicht abschließend geklärte klinische Validierung.
Nature Medicine – Review Article
2. World Health Organization (WHO) Ageing and health & Social determinants of health.
Grundlage für die Einordnung von Healthy Ageing als Zusammenspiel individueller Voraussetzungen, Gesundheitsverhalten sowie physischer und sozialer Lebensbedingungen. Die WHO nennt unter anderem Ernährung, Bewegung, Nichtrauchen sowie unterstützende Lebensumfelder als relevante Faktoren.
WHO – Ageing and health
WHO – Social determinants of health
3. DSSV e.V., Deloitte & DHfPG (2026): Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2026 –
DHfPG / SAFS Hochschule (2026): Eckdaten der Fitnesswirtschaft D-A-CH 2026.
Grundlage für die Kennzahlen von 12,36 Millionen Mitgliedern und 6,25 Milliarden Euro Nettoumsatz in Deutschland sowie 15,16 Millionen Mitgliedern im D-A-CH-Raum.
DSSV – Eckdaten der deutschen Fitnesswirtschaft 2026
WKÖ – Fitnesswirtschaft im DACH-Raum 2026
4. NahrungsergänzungsmittelBundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Fragen und Antworten zu Nahrungsergänzungsmitteln.
Grundlage für die Einordnung, dass Nahrungsergänzungsmittel für gesunde Menschen mit ausgewogener Ernährung in der Regel nicht erforderlich sind, eine gezielte Ergänzung einzelner Nährstoffe in bestimmten Situationen jedoch sinnvoll sein kann.
BfR – Fragen und Antworten zu Nahrungsergänzungsmitteln
Lebensmittelverband Deutschland / Arbeitskreis Nahrungsergänzungsmittel (2026): Marktanalyse Nahrungsergänzungsmittel.
Grundlage für das ausgewiesene deutsche Marktvolumen von rund 4,3 Milliarden Euro im Zeitraum September 2024 bis September 2025. Die Quelle belegt die wirtschaftliche Marktgröße, nicht die Wirksamkeit einzelner Produkte oder Longevity-Versprechen.
Lebensmittelverband – Marktanalyse 2026
5. EY-Parthenon / BIO Deutschland (2026): German Biotechnology Report 2026.
Grundlage für die Finanzierungsdaten der deutschen Biotechnologiebranche 2025: rund 1,8 Milliarden Euro Gesamtkapital, 601 Millionen Euro Venture Capital und die hohe Konzentration auf wenige große Finanzierungsrunden.
EY – German Biotechnology Report 2026
6. Europäische Kommission / EFSA / MDCG / European Medicines Agency (EMA): Europäischer Rechtsrahmen für Health Claims, Novel Food und Medical Device Software sowie EU-Zulassungsinformationen zu Semaglutid und Tirzepatid.
Grundlage für die regulatorische Einordnung im Artikel sowie für die zugelassenen medizinischen Indikationen von Wegovy und Mounjaro. Eine allgemeine Zulassung zur Lebensverlängerung besteht nicht. Die EU-Kommission regelt zudem gesundheitsbezogene Angaben bei Lebensmitteln; die MDCG-Leitlinie behandelt die Qualifikation und Klassifizierung medizinischer Software.
EU-Kommission – Nutrition and Health Claims
EU-Kommission – Novel Food
MDCG – Medical Device Software Guidance
EMA – Wegovy / Semaglutid
EMA – Mounjaro / Tirzepatid
Transparenzhinweis und Angaben zum Beitrag
Die Deutsche Longevity Gesellschaft e.V. veröffentlicht eigene Qualitätskriterien für Longevity-Hotels. Der Abschnitt zur Hospitality berührt damit ein Feld, in dem der Verein selbst Kriterien setzt. Wir weisen darauf hin, damit Leserinnen und Leser die Einordnung nachvollziehen können.
Die redaktionelle Verantwortung liegt bei Michael Altewischer. Dieser Beitrag wurde redaktionell auf Basis der genannten Quellen erstellt und hat keine fachliche Einzelprüfung durchlaufen. Stand der letzten Aktualisierung ist der 20.09.2026. Der Beitrag dient der allgemeinen Information. Er ordnet wissenschaftliche, regulatorische und wirtschaftliche Quellen ein und gibt keine individuelle Empfehlung zu Produkten, Diagnostik oder Therapie.